Artendetails

Pappel-Raufuß

Leccinum duriusculum

Traditionell essbar
Pappel-Raufuß – Leccinum duriusculum

Foto: MichelBeeckman · CC BY-SA 3.0 · Bildquelle · Lizenz

Beschreibung

Großer fester Raufuß mit graubraunem Hut, weißlichen Poren und braun bis schwarz geschupptem Stiel, typisch bei Espe oder Weißpappel.

Erkennungsmerkmale

Der Hut ist 6–18 cm breit, grau- bis umbrabraun, fest und feucht teils schleimig. Die Poren sind zunächst weißlich, später cremefarben. Der kräftige Stiel ist mit braunen bis schwärzlichen Schüppchen bedeckt.

Bestimmungsschlüssel

Baumpartner, festen graubraunen Hut, weißliche Poren und kräftigen geschuppten Stiel prüfen. Das Fleisch rötet im Schnitt leicht und kann später grau-schwärzlich werden.

Detaillierte Merkmale

Hut
Der Hut ist 6–18 cm breit, grau- bis umbrabraun, fest und feucht teils schleimig.
Fruchtschicht
Die Poren sind zunächst weißlich, später cremefarben.
Stiel
Der kräftige Stiel ist mit braunen bis schwärzlichen Schüppchen bedeckt.

Größe

Hutdurchmesser
6–18 cm

Lebensraum

Wächst in Laub- und Mischwäldern stets in Verbindung mit Espe oder Weißpappel, im Sommer und Frühherbst.

Erscheinungszeit

Juni, Juli, August, September, Oktober

Ökologie

Wirtsbäume
Pappel / Zitterpappel (Populus)
Hinweise
Wächst in Laub- und Mischwäldern stets in Verbindung mit Espe oder Weißpappel, im Sommer und Frühherbst.

Abgrenzung von ähnlichen Arten

Leccinum scabrum wächst vor allem bei Birken und besitzt weicheres Fleisch. Der Baumpartner ist bei Raufüßen sehr wichtig.

Ähnliche Arten

Quellen der erweiterten Beschreibung