Artendetails

Stachelbeer-Täubling

Russula queletii

Ungenießbar
Stachelbeer-Täubling – Russula queletii

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Bildquelle · Lizenz

Beschreibung

Blut- bis violettroter Täubling mit rötlich überlaufenem Stiel, fruchtigem Geruch und sehr scharfem Fleisch.

Erkennungsmerkmale

Der Hut ist rot bis purpurviolett und feucht glänzend. Die Lamellen sind zunächst weiß, später creme bis gelblich. Der Stiel ist oft deutlich violettrot überlaufen.

Bestimmungsschlüssel

Violettroten Hut und Stiel, helle Lamellen, fruchtigen Geruch und spröde Täublingsstruktur prüfen. FungiTrail empfiehlt keine Geschmacksprobe.

Detaillierte Merkmale

Hut
Der Hut ist rot bis purpurviolett und feucht glänzend.
Fruchtschicht
Die Lamellen sind zunächst weiß, später creme bis gelblich.
Stiel
Der Stiel ist oft deutlich violettrot überlaufen.
Geruch
Angenehm fruchtig, teils an Kompott oder Bratäpfel erinnernd.
Sporenpulver
Kräftig ockergelb.

Größe

Hutdurchmesser
4–10 cm
Stielhöhe
3–6 cm
Stieldicke
1–2 cm

Lebensraum

Wächst vor allem unter Fichten, häufig auf basischen Böden, im Sommer und Herbst.

Erscheinungszeit

Juli, August, September, Oktober

Ökologie

Ernährungsweise
Mykorrhizal
Wirtsbäume
Fichte (Picea)
Substrat
Waldboden
Boden
Kalkreich
Hinweise
Wächst vor allem unter Fichten, häufig auf basischen Böden, im Sommer und Herbst.

Abgrenzung von ähnlichen Arten

Russula sardonia ist ähnlich gefärbt und ebenfalls scharf. Rote Täublinge sind schwierig; Farbe allein reicht nicht.

Ähnliche Arten

Wissenswertes

Schon gewusst? Violettroten Hut und Stiel, helle Lamellen, fruchtigen Geruch und spröde Täublingsstruktur prüfen. FungiTrail empfiehlt keine Geschmacksprobe.

Quellen der erweiterten Beschreibung