Artendetails
Gelbflockiger Wulstling
Amanita franchetii
Giftig
Foto: Lukas Large from Stourbridge, United Kingdom · CC BY-SA 2.0 · Bildquelle · Lizenz
Beschreibung
Graubrauner bis gelblich brauner Wulstling mit gelblichen warzigen Velumresten auf dem Hut und gelblichen Resten an der Stielbasis.
Erkennungsmerkmale
Der Hut ist grau-, gelb- bis olivbraun und dicht mit grauen bis gelblichen Warzen besetzt. Die Lamellen sind weiß bis creme und frei. Der Stiel trägt einen hängenden Ring und eine knollige Basis mit gelblichen Velumresten.
Bestimmungsschlüssel
Farbe und Verteilung der Velumreste, freie weiße Lamellen, hängenden Ring und besonders gelbliche flockige Zonen an der knolligen Basis prüfen.
Detaillierte Merkmale
- Hut
- Der Hut ist grau-, gelb- bis olivbraun und dicht mit grauen bis gelblichen Warzen besetzt.
- Fruchtschicht
- Die Lamellen sind weiß bis creme und frei.
- Stiel
- Der Stiel trägt einen hängenden Ring und eine knollige Basis mit gelblichen Velumresten.
- Fleisch
- Weiß bis blass, ohne markante Verfärbung.
- Geruch
- Mild bis unauffällig.
- Sporenpulver
- Weiß.
Lebensraum
Mykorrhizapilz in Laub- und Mischwäldern, häufig bei Buche und auf kalkreichen Böden; Sommer bis Herbst.
Erscheinungszeit
Juni, Juli, August, September, Oktober
Ökologie
- Ernährungsweise
- Mykorrhizal
- Wirtsbäume
- Buche (Fagus)
- Substrat
- Waldboden
- Boden
- Kalkreich
- Hinweise
- Mykorrhizapilz in Laub- und Mischwäldern, häufig bei Buche und auf kalkreichen Böden; Sommer bis Herbst.
Abgrenzung von ähnlichen Arten
Der Perlpilz kann ähnlich wirken, rötet aber gewöhnlich bei Verletzung. Regen kann gelbliche Velumreste abwaschen; ein einzelnes Farbmerkmal reicht daher nicht.
Ähnliche Arten
Wissenswertes
Schon gewusst? Gelbliche Velumreste auf dem Hut und an der Stielbasis sind ein wichtiges Merkmal.