Artendetails

Zirben-Röhrling

Suillus plorans

Traditionell essbar
Zirben-Röhrling – Suillus plorans

Foto: Suillus_plorans_211063.jpg : Gerhard Koller (Gerhard) derivative work: Ak ccm · CC BY-SA 3.0 · Bildquelle · Lizenz

Beschreibung

Gelb- bis rotbrauner Röhrling ohne Ring, charakteristisch an Zirbel- und andere fünfnadelige Kiefern gebunden.

Erkennungsmerkmale

Der Hut ist gelblich bis rotbraun und feucht klebrig. Die Poren sind gelb bis oliv und können Tropfen ausscheiden. Der ringlose helle Stiel trägt rötliche bis braune Drüsenpunkte.

Bestimmungsschlüssel

Bindung an Zirbelkiefer, fehlenden Ring, gelbe Poren sowie rötlichbraune Drüsenpunkte und Tropfen am Stiel prüfen.

Detaillierte Merkmale

Hut
Der Hut ist gelblich bis rotbraun und feucht klebrig.
Fruchtschicht
Die Poren sind gelb bis oliv und können Tropfen ausscheiden.
Stiel
Der ringlose helle Stiel trägt rötliche bis braune Drüsenpunkte.
Geruch
Ohne markanten Geruch.

Lebensraum

Mykorrhizal vor allem mit Zirbelkiefer und anderen fünfnadeligen Kiefern in Bergnadelwäldern, im Sommer und Herbst.

Erscheinungszeit

Juli, August, September, Oktober

Ökologie

Ernährungsweise
Mykorrhizal
Wirtsbäume
Kiefer (Pinus)
Substrat
Waldboden
Hinweise
Mykorrhizal vor allem mit Zirbelkiefer und anderen fünfnadeligen Kiefern in Bergnadelwäldern, im Sommer und Herbst.

Abgrenzung von ähnlichen Arten

Suillus placidus ist meist deutlich heller bis fast weiß. Bei beiden ist der Baumpartner sehr wichtig.

Ähnliche Arten

Wissenswertes

Schon gewusst? Bindung an Zirbelkiefer, fehlenden Ring, gelbe Poren sowie rötlichbraune Drüsenpunkte und Tropfen am Stiel prüfen.

Quellen der erweiterten Beschreibung